Rotöl aus Johanniskraut - Sonnenkraft für Körper und Seele
Rund um den Johannistag am 24. Juni öffnet es seine leuchtend gelben Blüten und bringt Licht in trockene Wiesen, Wegränder und sonnige Böschungen. Zerreibt man eine Blüte zwischen den Fingern, färbt sich die Haut rot - ein Hinweis auf das kostbare Rotöl. Jetzt ist es noch nicht zu spät, dein Rotöl anzusetzen!Linde - Frühsommerlicher Blütentraum

"Wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit..." lautet eine Textzeile im bekannten Volkslied "Kein schöner Land in dieser Zeit". Kaum verwunderlich, denn die Linde ist der Dorfbaum vergangener Zeiten schlechthin. Wer schon einmal im Juni am frühen Abend unter einem mächtigen, blühenden Lindenbaum gesessen hat, wird sich noch lange an den süßen, beruhigenden Duft der herrlichen Blüten erinnern.
Bärlauch - grüne Frühlingspower
Der Bärlauch mit dem lateinischen Namen Allium ursinum wächst gerne in feuchten, humusreichen Laub- und Auwäldern. Er wächst oft in Horsten und bedeckt den Waldboden meist im März, bevor ihm die belaubten Bäume das Licht nehmen würden. Sein knoblauchartiger Duft erfüllt dann den Wald. Aber wie kann man Bärlauch, der immer wieder zu Verwechslungen führt, einwandfrei bestimmen?
Räucherkegel selbst gemacht - mit Zunderschwamm
Gekaufte Räucherkegel sind oft voller unbekannter Zusatzstoffe und die gängigen Rezepte sind meistens mit Schnellzünderkohle, die mit Salpeter getränkt ist. Mein eigenes Rezept ist ganz natürlich - mit Pulver aus Zunderschwamm anstatt Kohle.
